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Motivation fürs Training

Motivation fürs TrainingWer kennt das nicht: Immer wieder nehmen wir uns vor, jetzt endlich mal wieder was für uns und unseren Körper zu tun und starten am Montag voll motiviert mit einer großen Joggingrunde. Am Dienstag spüren wir dann schon einen leichten Muskelkater und das Training macht uns irgendwie schon weniger Spaß. Und am Mittwoch können wir uns dann gar nicht mehr aufraffen und bleiben lieber auf der Couch liegen.

Ausreden, warum man gerade keinen Sport machen kann finden wir alle immer zur Genüge. Es ist zu kalt, zu nass oder zu heiß draußen, der Arbeitstag war zu stressig und so weiter. Meist fehlt einfach nur die Motivation fürs Training. Deswegen möchten wir dir hier ein paar Tipps geben, wie du in Zukunft besser durchhältst.


Warum verlieren wir überhaupt die Motivation fürs Training?

Die Motivation für ein regelmäßiges Training beizubehalten fällt vielen besonders schwer. Doch woran liegt das eigentlich?

Motivation fürs Training durch BelohnungEin häufiger Grund dafür, dass man schon nach den ersten Trainingseinheiten die Lust verliert, sind unrealistische Erwartungen, mit denen viele beginnen. Die meisten machen nicht nur Sport, um fit und gesund zu bleiben, sondern auch, weil sie ein gewisses Schönheitsideal erreichen wollen. Also beginnst du dein Training mit einem gewissen Bild davon im Kopf, wie sich dein Körper verändern soll. Doch häufig vergisst man dabei, dass bis dahin ein langer und nicht immer einfacher Weg vor einem liegt. Viele sind aber viel zu ungeduldig und schmeißen das Handtuch, wenn nicht gleich nach einer Woche die ersten Erfolge zu sehen sind. Dein Ziel erreichst du aber nur mit Beharrlichkeit und Geduld.

Ein weiterer Grund, warum die Motivation fürs Training schnell wieder nachlässt, ist dass die meisten ihren Alltag viel zu radikal umstellen. Wenn du vorher gar keinen Sport gemacht hast, ist es keine gute Idee gleich mit zwei Stunden Fitnessstudio pro Tag zu starten. Auch wenn du gleichzeitig mit dem Sport auch noch mit einer strengen Diät anfängst, ist das der Motivation zum Abnehmen & zu trainieren nicht unbedingt zuträglich. Lieber mit weniger oder kürzeren Sporteinheiten starten und dafür konstant am Ball bleiben und sich zwischendrin auch mal was gönnen.

Jetzt kennst du ein paar Gründe dafür, warum die Motivation fürs Training nachlässt. Viel lieber möchtest du aber wahrscheinlich wissen, wie du das Ganze vermeiden kannst.

So bleibt die Motivation fürs Training bestehen

1. Belohne dich selbst

Klar, die größte Belohnung für ein regelmäßiges Training ist ein fitter und schlanker Körper. Doch diese Belohnung liegt natürlich noch in weiterer Ferne und hilft daher auf die Dauer bei den Wenigsten etwas. Stattdessen sollte es etwas Konkretes sein, auf das du konsequent hinarbeiten kannst und das dich so stark motiviert, dass du tatsächlich dranbleibst. Belohne dich doch für die ersten fünf Kilo, die du abgenommen hast, mit dem schönen Kleid, das du schon die ganze Zeit haben wolltest. Oder du gehst, wenn du die erste vier Wochen deines Sportprogramms konsequent durchgezogen hast in ein besonderes Restaurant, um dort nach Herzenslust zu schlemmen, ohne dabei auf Kalorien zu achten. Suche dir einfach etwas, was du dir wirklich wünschst als Motivation fürs Training aus.

2. Folge dem Beat

Motivation durch Musik

Musik kann so vieles bewirken. Sie kann unsere Laune heben oder uns nach einem langen stressigen Tag zur Ruhe kommen lassen. Wissenschaftlich erwiesen ist allerdings auch, dass Musik deine Motivation fürs Training steigern kann. Es gibt Studien, die besagen, dass wir mit guter Musik einen Leistungszuwachs von bis zu 15 Prozent beim Sport erzielen können. Durch Musik wird das Bewegungszentrum stimuliert, deshalb kann man bei guter Musik häufig nicht mehr richtig stillsitzen. Also dreh deine Lieblingsmusik auf und fang an dich etwas zu bewegen. Du wirst sehen deine Motivation fürs Training wird stetig steigen.


3. Stelle den Spaß in den Vordergrund

Schweißtreibende HIIT-Trainings sind nichts für dich und du musst dich jeden Tag neu dazu aufraffen? Vielleicht solltest du dir dann eine Sportart suchen, die dir besser gefällt und dazu führt, dass die Motivation fürs Training aufrecht erhalten bleibt. Gerade am Anfang solltest du darauf achten, dass du auch Spaß am Training hast. Wenn dir Muskelaufbautraining allein zu langweilig ist, dann versuche es doch mal mit Tanz-Workouts. Häufig sind darin einige Elemente enthalten, die auch gleichzeitig für straffe Muskeln sorgen.

4. Nicht zu viel auf einmal wollen

Motivation zum SportSport ist – gerade für Anfänger – anstrengend, keine Frage. Deshalb ist es wichtig, dass du dich nicht überforderst. Beginne langsam und versuche dich stetig zu steigern. Nur so wirst du durchhalten und an dein Ziel kommen. Wenn du gleich in deiner ersten Trainingssession ein Workout für Fortgeschrittene wählst, wir deine Motivation fürs Training schnell nachlassen, da du den Eindruck gewinnst, sowieso nicht mithalten zu können. Auch Länge und Häufigkeit der Workouts solltest du langsam nach und nach steigern.

5. Feste Zeiten zum Sport einplanen

Die bisher genannten Tipps kannst du sowohl für die Motivation fürs Training zuhause als auch für das Fitnessstudio einsetzen. Solltest du es Zuhause jedoch partout nicht schaffen, dich zu motivieren, dann kann dir vielleicht eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio weiterhelfen. Schließlich ist es nicht gerade sinnvoll, einen monatlichen Beitrag zu zahlen und gar nichts davon zu haben. Plane feste Zeiten ein, zu denen du ins Fitnessstudio fährst. Besonders motivierend ist es, wenn du dich zusätzlich noch mit Freunden dazu verabredest, denn wer will sich schon jedes Mal eine Ausrede ausdenken müssen, warum er nicht zum Sport kann?




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